Herzliche Einladung zum neuen Volxtheaterprojekt

Das Volxtheater startet am 24.01. mit einem neuen Projekt und lädt zur Mitwirkung ein.

Haben Sie/Hast Du Interesse an dieser Inszenierung mitzuwirken?

 

In einer Zeit, in der die Ökologie und die Demokratie zunehmend unter Druck geraten braucht es Visionen von Rettung, Zuversicht und Wandel. Gelingt es uns, das Zusammenleben mit Anderen friedlich, lebendig und voranbringend zu gestalten? Bekommen wir mit, wenn sich unser Leben immer weiter in eine kritische Richtung bewegt? Und was ist, wenn sich uns offenbart, dass es so nicht weitergeht, ohne auf eine Katastrophe zuzusteuern? Können wir unser Leben ändern, auch wenn es bedeutet, gewohnte Wege zu verlassen? Welche Zukunftsvorstellungen haben wir und wie treffen diese aufeinander? Ist in unserer Zukunft „Alles_Offen“?

 

All diese Aspekte aufgreifend möchten wir Material zusammentragen und ein gemeinsames Stück entwickeln.

 

Das Volxtheater startet am Fr, 24.01. von 18-21 Uhr mit seinem ersten Probenblock.

 

Leitung Katrin Nowak und Matthias Gräßlin

Weitere Informationen im Projektbrief oder unter 0521 144 3040

 

Die Trilogie „Bruchstücke-Inklusive Kultur in Zeiten des Umbruchs“ wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, die Stiftung der Sparkasse Bielefeld und das Kulturamt Bielefeld.

 

Herzliche Einladung zum neuen Volxperformanceprojekt »Niemandsland«

Die Volxperformance startet am 30.01.2020 mit einem neuen Projekt und lädt herzlich zur Mitwirkung ein.

Was ist, wenn nichts mehr so ist, wie es einmal war…?

Wenn man sich gewahr wird, dass man nicht mehr so weitermachen kann, wie bisher?

Der Moment, in dem einen der Boden unter den Füßen weggerissen wird.

In dem auf einmal alles offen zu sein scheint oder doch nicht?

Ein Moment der sich schwer fassen lässt…

 

Im neuen Projekt der Volxperformance würden wir sehr gerne diesen Interimszustand, dieses Niemandsland oder diesen „Nullpunkt“ gemeinsam anhand von aktuellen Diskussionen, Fundstücken aus Kunst, Film, Literatur und Theater erkunden und offenlegen.

 

Der erste Probenblock findet dann von Do, 30.01. bis Sa, 01.02.2020 statt.

 

Weitere Informationen im Projektbrief oder unter 0521 144 3040

Leitung Laura Kreutz, Mitja Brinkkötter und Nicole Zielke

 

"Niemandsland“ ist Teilprojekt der Trilogie „Bruchstücke-Inklusive Kultur in Zeiten des Umbruchs“ und wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, die Stiftung der Sparkasse Bielefeld und das Kulturamt Bielefeld.

 

Zukunftswerkstatt »Culture for Future«

Am Dienstag 28.01. findet von 18 bis 20 Uhr das zweite Treffen der Jugendvolxakademie statt: Wir laden ein zu einer gemeinsamen Zukunftswerkstatt in die Theaterwerkstatt Bethel.

Wir laden euch ein zur zweiten Zukunftswerkstatt!

 

Wofür Zum Kennenlernen, Ideensammeln, Brainstormen und erleben…

Wann Dienstag, 28.01.2019 von 18:00 bis 20:00 Uhr

Wo Theaterwerkstatt Bethel | Handwerkerstr. 5 | 33617 Bielefeld

 

Die Zukunft beginnt jetzt. Und wir müssen handeln, besser jetzt als nie. Am besten schon vorgestern!

Was geht euch durch den Kopf, wenn ihr an die Welt von heute denkt. Was sind Themen die euch beschäftigen? Worüber möchtet ihr sprechen. Was bewegt euch oder was würdet ihr gern bewegen? Wie gefällt euch die politische- die gesellschaftliche- die ökologische Lage. Wofür brennt ihr? Wie seht ihr Eure und Unsere Zukunft?

 

Die Theaterwerkstatt Bethel initiiert eine Jugendvolxakademie. Einen Ort, an dem ein Austausch zwischen euch Jugendlichen und jungen Erwachsenen stattfinden kann. Wo Ideen für Performances und Theater, Proteste und Aktionen entworfen werden. Wo Visionen von einer Zukunft erträumt und in die Tat umgesetzt werden. Wo ihr durch das Medium Kultur und durch uns (das Team der Theaterwerkstatt) professionell unterstützt werdet.

Wir wollen Euch Raum geben, in dem ihr euch entfalten könnt. Denn eure Stimme ist wichtig, eure Gedanken gehen uns alle etwas an.

 

Weitere Infos Katrin Meyer | theaterwerkstatt@bethel.de| 0521/144-3040 | www.theaterwerkstatt-bethel.de oder kontaktiert uns über Facebook

 

Das Projekt »Jugendvolxakademie-Culture for Future« wird gefördert durch die PwC-Stiftung.

Volxperformance zu Gast beim Familiengottesdienst in der Vesperkirche

Am So, 09.02. findet im Rahmen der Vesperkirche um 18 Uhr erstmalig der Mini-Maxi-Erwachsenen-Gottesdienst in Kooperation mit der Volxperformance der Theaterwerkstatt Bethel in der Neustädter Marienkirche statt. Sie sind herzlich eingeladen!

 

Termin So, 09.02.2020, 18 Uhr | Neustädter Marienkirche

 

Regelmäßig findet in der Neustädter Marienkirche die "Kirche mit Kindern" ab dem Krabbelalter statt. Zur Vesperkirche, die vom 02.02.-23.02. veranstaltet wird, findet der Mini-Maxi-Erwachsenen-Gottesdienst erstmalig in Kooperation mit der Volxperformance der Theaterwerkstatt Bethel statt. Gemeinsam mit der Gemeinde und weiteren Gästen werden wir mit Spiel, Theater und Musik erleben, wie das Volk der Israeliten auf seiner langen Wanderung hungerte und Gott das "Manna" (auch Himmelsbrot genannt) vom Himmel regnen ließ.

 

VeranstalterInnen Mitja Brinkkötter, Laura Kreutz, Christel Weber, Nicole Zielke und die Vorbereitungsgruppe der Mini-Maxi-Erwachsenen-Gottesdienste

 

Eine Kooperation zwischen der Theaterwerkstatt Bethel und der Ev.-Luth. Neustädter Marien-Kirchengemeinde.

 

»Nachricht von Nr. 31«

- Wiederaufnahme

Am Mittwoch, 12.02. wird die Jugendvolxtheaterproduktion um 19 Uhr in der Theaterwerkstatt Bethel wieder aufgenommen. Weitere Aufführungstermine sind Fr, 14.02. und Sa, 15.02. jeweils 19 Uhr.

 

Aufführungen Mittwoch, 12.02., 19 Uhr, Theaterwerkstatt Bethel

weitere Termine Freitag, 14.02. und Samstag, 15.02. jeweils 19 Uhr

Eintritt: 12,– / erm. 6,–

Karten unter 0521 144 3040, theaterwerkstatt@bethel.de oder www.kulturoeffner.de

 

Stellt euch vor, ihr würdet in einem Staat leben, in dem ihr keinen Namen und keine richtige Identität habt. Stellt euch vor, ihr würdet alle nur eine Nummer im System sein. Stellt euch vor, ihr würdet eure Tage damit verbringen, für das System zu arbeiten, ihren Anweisungen Folge zu leisten und zu gehorchen… Soll das etwas schon alles gewesen sein? Soll das der Sinn des Lebens sein?

Stellt euch vor, dass eines Morgens eine Nachricht von Nr. 31 kommt, die mit den Worten beginnt: „Wenn ihr dieses Video seht, dann gibt es mich vielleicht gar nicht mehr.“ Diese Nachricht bringt einen Stein ins Rollen und verändert euer Leben.

 

Regie Canip Gündogdu und Katrin Meyer

 

»Wohnen darf keine Ware sein«

Ein schöner zusammenfassender Artikel zum Performanceprojekt ist aktuell im Demokratie-Magazin ZWANZIG zum Jahr der Demokratie erschienen: http://www.zwanzig-gg.org/index.php/2019/12/04/zwischen-wohnsinn-und-wohnwahnsinn/

Ein schöner zusammenfassender Artikel zum Performanceprojekt ist aktuell im Demokratie-Magazin ZWANZIG zum Jahr der Demokratie erschienen:

http://www.zwanzig-gg.org/index.php/2019/12/04/zwischen-wohnsinn-und-wohnwahnsinn/

»I have a dream« - Jugendvolxtheater lädt zur Mitwirkung ein!

Ab Mittwoch, 27.11. von 16.30 bis 19 Uhr startet das neue Jugendvolxtheaterprojekt der Theaterwerkstatt Bethel. Wenn du zwischen 11 und 26 Jahren bist und Lust auf Theater hast, komm vorbei!

 

Termin ab Mi, 27.11., immer mittwochs von 16.30-19 Uhr

Theaterwerkstatt Bethel | Handwerkerstr. 5 | 33617 Bielefeld

 

Seid ihr zwischen 11 und 26 Jahren?

Habt ihr Interesse euer eigenes Theater auf die Bühne zu bringen?

Nach euren Vorstellungen und Ideen?

 

Das Jugendvolxtheater sucht neue Mitspieler*innen für die kommende Spielzeit (Dez 2019-Jul 2020). Wir treffen uns immer mittwochs von 16:30 bis 19 Uhr in der Theaterwerkstatt Bethel.

 

Wir genießen den höchsten jemals erreichten Lebensstandard und leben in großer Sicherheit. Dennoch erwarten wir von der Zukunft kaum etwas Gutes. Die Bedrohungen, denen wir uns ausgesetzt sehen, sind uns weitaus gegenwärtiger als mögliche Chancen. Am 28.8.1963 hielt Martin Luther King seine Ansprache während des Marsches auf Washington vor dem Lincoln Memorial. Er forderte soziale, ökonomische, politische und rechtliche Ungleichheiten zu verringern. 56 Jahre später hält Greta Thunberg beim UN-Klimagipfel eine aufrüttelnde Rede und entwirft damit eine Vision einer friedlicheren, gerechteren und nachhaltigeren Welt. In unserem Theaterprojekt wollen wir in nicht nur von einer besseren Zukunft träumen, sondern Zukunftsbilder erschaffen, wie es sein sollte.

Dazu arbeiten wir mit euren Ideen sowie mit gegenwärtigen Inspirationen aus Literatur, Sozialen Medien, Kunst, Mode, Theater, Film, Fernsehen, Wissenschaft und Politik.

 

Kommt gerne am Mittwoch den 27.11. um 16:30 vorbei. Bitte meldet euch vorher in der Theaterwerkstatt Bethel an.

Entweder per Mail: theaterwerkstatt@bethel.de oder ihr ruft an: 0521 144 3040

 

Regie: Katrin Meyer und Canip Gündogdu

 

Sammelband ab sofort erhältlich!

Der Sammelband "Volxkultur - Ein künstlerischer Ansatz für die offene Gesellschaft" ist ab sofort erhältlich.

 

Zum Abschluss des von der LWL-Kulturstiftung geförderten Entwicklungsprojektes „Volxakademie- Zentrum für inklusive Kultur“ ist ein Sammelband entstanden, der aus verschiedenen Perspektiven einen umfassenden Überblick zum Konzept der Volxkultur gibt. Der Ansatz der Volxkultur stellt einen Impuls für die Etablierung von Möglichkeitsräumen und die Entfaltung wertschätzender Formen des sozialen Miteinanders dar. Das Leben und Arbeiten in und mit vielfältig zusammengesetzten Gruppen birgt ein großes Potential gegenseitiger Anregungen, künstlerischen Schaffens und gesellschaftlichen Engagements.

 

Mit Beiträgen u. a. von: Dr. Jörg Albrecht, Prof. Dr. Juliane Gerland, Prof. Dr. Ingrid Hentschel, Dr. Alfred Schultz und Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker.

 

Volxkultur - Ein künstlerischer Ansatz für die offene Gesellschaft

1. Aufl. 2019, 288 Seiten mit Abbildungen

Hardcover 17 × 24 cm

ISBN 978-3-7455-1047-8, 24,00 Euro

 

"Der Band empfiehlt sich als reichhaltiges Schatzkästchen für Theaterpädagog*innen." (Stephan B. Antczack, Korrespondenzen Heft 75, 2019)

 

"Die angeordneten Gedanken setzen selbstbewusst eine Satzung in Kraft, wie Teilhabe sowohl im Kleinen wie im Großen stattfinden kann. Mit großer Liebe für Zwischenräume verpflichten sich Autorinnen und Autoren dem Augenblick. Diesem pflanzen sie ihre eigenen Welten ein, die nichts verdrängen, sondern ausschließlich Gelegenheiten offenbaren, weil der Raum erst im Augenblick seines Erdachtwerdens inkarniert wird. Hier kann man beim Lesen seinem eigenen Möglichkeitssinn beim Wachsen zugucken." (Anna Bella Eschengerd, 2019)

 

"Im Verlauf der Lektüre stellt sich heraus: es geht um viel mehr als "nur" um Theater, und zwar um die Entwicklung einer gestalterischen Kultur, die alle Menschen mit einbezieht. ... wie schon erwähnt, es macht es seinen Leserinnen und Lesern nicht leicht und ist schon deshalb als etwas ganz grundlegend Neues jenseits des Mainstreams sehr zu empfehlen." (Christiane Drechlser, Zeitschrift Seelenpflege 3, 2019)

 

Weiterführende Literatur und Artikel

https://www.kubi-online.de/artikel/formen-selbst-weltbeziehungen-theater