Erlebt hier das Online-Fest »Bruchstücke«

 

WANN? Samstag, 28.11.2020, von 18.00-22.00 Uhr,

WIE? per Livestream hier

 

Am Samstag laden wir von 18-22 Uhr zu unserer Abschlussveranstaltung »Bruchstücke« ein!  

 

Von 18-19 Uhr starten wir mit einem Online-Theaterworkshop »Alles_Offen« über Zoom. Ein Workshop für alle, die gerne spielen und spannende Geschichten entwickeln möchten. Hierfür kann man sich unter 0521/144-3040 oder theaterwerkstatt@bethel.de anmelden. Nach Eingang der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden den Zugangs-Link per E-Mail.

 

Von 19.15 bis 21.15 Uhr öffnet die Theaterwerkstatt Bethel online ihre Türen und Fenster für Einblicke in Video-Arbeiten, Theaterproduktionen, Performances und Installationen der letzten drei Jahre. Pia Ringhoff und Matthias Gräßlin führen als Moderationsduo durch diese vielfältigen künstlerischen Formen, in denen sich der rasante gesellschaftliche Wandel zeigt. Zwischendurch sind Spieler*innen und Kooperationspartner*innen der letzten drei Jahre zugeschaltet und berichten von ihren Spielerfahrungen. Ebenso gibt es Musik mit Harald Kießlich, Luka Kleine, Laura Kreutz, Martin Psiorz, Virgenie Rusche und Bettina Weber.

 

Ab 21.15 bis 22 Uhr wird es mit erfrischendem Getränk und Popcorn gemütlich. Wir zeigen online die Filme zum Projekt »Pas de Deux«. Für das Projekt haben wir mit jeweils zwei Spieler*innen zusammen eine Performance - ob Theater, Tanz, Musik, Gesang etc. - entwickelt. Die Mini-Inszenierungen wurden an einem Bielefelder Ort aufgeführt und filmisch dokumentiert. Wir wünschen viel Spaß bei diesem überraschenden, bewegenden und abenteuerlichen Filmabend.

 

Weitere Infos zu Anmeldung und Technik unter 0521/144-3040 oder theaterwerkstatt@bethel.de

 

Gefördert wird die Veranstaltung durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, den Fond Soziokultur, die LAG Soziokultur NRW, die pwc-Stiftung, das Kulturamt Bielefeld und die Stiftung der Sparkasse Bielefeld.

 

#beeindruckende Frauen

 

Gerade jetzt in Zeiten der Pandemie darf sexualisierte Gewalt gegenüber Frauen nicht auf ein individuelles Problem der betroffenen Frauen reduziert werden. Denn: Gewalt passiert im gesellschaftlichen Kontext, auf allen Ebenen, unabhängig von Herkunft, Status oder Einkommen. Wir alle tragen Verantwortung dafür, in was für einer Gesellschaft wir leben und in was für einer Gesellschaft wir leben wollen!

 

Zum einjährigen Bestehen der Online-Beratung des Frauennotrufs Bielefeld e.V. haben wir zusammen ein Videoprojekt mit interessierten Frauen gemacht und laden heute herzlich zur Mitwirkung ein! Macht auf facebook oder instagram mit, indem Ihr uns eine kleine Videobotschaft oder ein Selfie schickt. Was findet ihr an euch selbst oder an anderen Frauen beeindruckend? Benutzt hierfür den Hashtag #beeindruckendefrauen und verlinkt Eure Freundinnen*, um ihnen zu sagen, was Ihr an ihnen schätzt.

 

Wir freuen uns auf Eure Videobotschaften &Selfies und wünschen euch viel Power und Energie!

 

#frauennotruf #frauennotrufbielefeld #theaterwerkstattbethel #empowerment #taggegengewaltanfrauen #wiewirlebenwollen

 

Sammelband ab sofort erhältlich!

Der Sammelband "Volxkultur - Ein künstlerischer Ansatz für die offene Gesellschaft" ist ab sofort erhältlich.

 

Zum Abschluss des von der LWL-Kulturstiftung geförderten Entwicklungsprojektes „Volxakademie- Zentrum für inklusive Kultur“ ist ein Sammelband entstanden, der aus verschiedenen Perspektiven einen umfassenden Überblick zum Konzept der Volxkultur gibt. Der Ansatz der Volxkultur stellt einen Impuls für die Etablierung von Möglichkeitsräumen und die Entfaltung wertschätzender Formen des sozialen Miteinanders dar. Das Leben und Arbeiten in und mit vielfältig zusammengesetzten Gruppen birgt ein großes Potential gegenseitiger Anregungen, künstlerischen Schaffens und gesellschaftlichen Engagements.

 

Mit Beiträgen u. a. von: Dr. Jörg Albrecht, Prof. Dr. Juliane Gerland, Prof. Dr. Ingrid Hentschel, Dr. Alfred Schultz und Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker.

 

Volxkultur - Ein künstlerischer Ansatz für die offene Gesellschaft

1. Aufl. 2019, 288 Seiten mit Abbildungen

Hardcover 17 × 24 cm

ISBN 978-3-7455-1047-8, 24,00 Euro

 

"Der Band empfiehlt sich als reichhaltiges Schatzkästchen für Theaterpädagog*innen." (Stephan B. Antczack, Korrespondenzen Heft 75, 2019)

 

"Die angeordneten Gedanken setzen selbstbewusst eine Satzung in Kraft, wie Teilhabe sowohl im Kleinen wie im Großen stattfinden kann. Mit großer Liebe für Zwischenräume verpflichten sich Autorinnen und Autoren dem Augenblick. Diesem pflanzen sie ihre eigenen Welten ein, die nichts verdrängen, sondern ausschließlich Gelegenheiten offenbaren, weil der Raum erst im Augenblick seines Erdachtwerdens inkarniert wird. Hier kann man beim Lesen seinem eigenen Möglichkeitssinn beim Wachsen zugucken." (Anna Bella Eschengerd, 2019)

 

"Im Verlauf der Lektüre stellt sich heraus: es geht um viel mehr als "nur" um Theater, und zwar um die Entwicklung einer gestalterischen Kultur, die alle Menschen mit einbezieht. ... wie schon erwähnt, es macht es seinen Leserinnen und Lesern nicht leicht und ist schon deshalb als etwas ganz grundlegend Neues jenseits des Mainstreams sehr zu empfehlen." (Christiane Drechlser, Zeitschrift Seelenpflege 3, 2019)

 

Weiterführende Literatur und Artikel

https://www.kubi-online.de/artikel/formen-selbst-weltbeziehungen-theater